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Sex determination and biomass allocation in response to habitat quality

Sex determination and biomass allocation

in response to habitat quality
  

 
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Bearbeitung:

Dr. Michael Staab

PhD student Katharina Wittmann

Laufzeit:

Januar  2020 -  Dezember 2021

Finanzierung:


Elite Programm - Baden-Württemberg Stiftung


Fisher´s Regel, eine klassische evolutionsbiologische Theorie, sagt voraus, dass innerhalb von Populationen einer Art Geschlechterverhältnisse zwischen Weibchen und Männchen ausgeglichen sind. Allerdings beeinflusst ein veränderter Lebensraum die Populationsstruktur innerhalb einzelner Arten sowie auch die Artenvielfalt.

Geschlechterverhältnisse hängen jedoch auch von der Verfügbarkeit von Ressourcen ab, die in direktem Zusammenhang mit der Habitatqualität stehen. So steigt in einem Lebensraum von geringer Qualität bei Insekten meist die Anzahl der Männchen an, was unter anderem die Überlebensfähigkeit der Population beeinflussen kann sowie bei einigen Arten zu einer geringeren Gesamtbiomasse führt.

Um herauszufinden, welchen Einfluss die Lebensraumqualität auf die Verteilung von Ressourcen und die Geschlechterverhältnisse hat sowie wie groß dieser Einfluss ist, werden im Zuge des Projekts Nisthilfen in verschiedensten Lebensräumen innerhalb der Kulturlandschaft aufgestellt und die Nahrungsverfügbarkeit in Form von Beutetieren und Pollen erhoben.

Das Projekt soll zu mehr Verständnis der grundlegenden Interaktion von Insekten mit ihrem Lebensraum beitragen.

 

 

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